Aktuelle Pressemitteilungen
Aktuelle Presseinformationen (Pressemitteilungen und Pressefotos) unseres Abgeordneten Gregor Gysi sind auf seiner Webseite zu finden.
Die Linke Treptow-Köpenick stellt Kandidat*innen für die Abgeordnetenhauswahl 2026 auf
Pressemitteilung
Die Linke Treptow-Köpenick
25. Januar 2026
Die Linke Treptow-Köpenick stellt Kandidat*innen für die Abgeordnetenhauswahl 2026 auf
Die Linke Treptow-Köpenick hat am Samstag, den 24.01.2026 ihre Kandidat*innen für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 aufgestellt. Die Delegiertenversammlung fand im Rathaus Treptow statt. Die Linke strebt bei der Wahl im September an stärkste Kraft
im Bezirk zu werden.
Moritz Warnke, Bezirksvorsitzender der Linken in Treptow-Köpenick, wird die Bezirksliste auf Listenplatz 1 anführen. Auf Listenplatz 2 wurde Lisa Pfitzmann gewählt. Pfitzmann ist als jugendpolitische Sprecher*in Mitglied im Bundesvorstand der Partei und verantwortet dort u.a. die neuen Beratungen zur Kriegsdienstverweigerung. Auf Listenplatz 3 wurde Eda Terkan gewählt, die als Lehrerin in einer Brennpunktschule arbeitet. Hans Kromrey, tätig als Richter am Landgericht Berlin und Mitglied des Landesvorstands der Berliner Linken wurde auf Listenplatz 4 gewählt. Das Bezirksvorstandsmitglied Lena Fries wurde auf Listenplatz 5 gewählt, der Informatiker Loic Kliemann auf Listenplatz 6. Für Listenplatz 7 wurde die Historikerin Dr. Susanne Willems gewählt, auf Listenplatz 8 Fabian Ulrich, der als Elektriker arbeitet.
Moritz Warnke erklärt zu der gewählten Liste:
„Die Liste vereinigt unterschiedlichste politische, fachliche und berufliche Kompetenzen und zeigt, dass Die Linke im normalen Leben der Menschen verankert ist. Wir werden im Wahlkampf weiter zuhören und die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellen. Es geht um ein bezahlbares Berlin, um Alltagsprobleme wie fehlende Haus-, Fach- und Kinderärzte und um eine klare antifaschistische Haltung. Wir wollen stärkste Kraft im Land und auch hier im Bezirk werden. Und was wir bisher an den Haustüren hören, gibt uns für unseren Ansatz viel Unterstützung.“
Die Linke Treptow-Köpenick führt – anders als andere Parteien – auch jenseits von Wahlkämpfen Haustürgespräche an den Haus- und Wohnungstüren im Bezirk. Die Partei nutzt die Erkenntnisse zur politischen Arbeit und zur Entwicklung ihrer Wahlprogramme. In das Wahlprogramm fließen auch Erkenntnisse aus ihrer Sozialberatung „Die Linke hilft“ ein, die monatlich (jeden 3. Donnerstag im Monat) von Genoss*innen durchgeführt wird.
Für die 7 Direktwahlkreise wurden als Kandidat*in gewählt:
• Wahlkreis 1 (Alt-Treptow, Plänterwald, Baumschulenweg): Moritz Warnke
• Wahlkreis 2 (Oberschöneweide, Dammvorstadt, Köpenick Altstadt, Hirschgarten): Lisa Pfitzmann
• Wahlkreis 3 (Niederschöneweide, Johannisthal, Späthsfelde und Südwest-Adlershof): Fabian Ulrich
• Wahlkreis 4 (Altglienicke und Bohnsdorf): Lena Fries
• Wahlkreis 5 (Nordost-Adlershof, Spindlersfeld, Köllnische Vorstadt, Grünau, Karolinenhof, Schmöckwitz, Rauchfangswerder): Loic Kliemann
• Wahlkreis 6 (Allendeviertel, Kietz, Kietzer Feld, Wendenschloß, Müggelheim): Eda Terkan
• Wahlkreis 7 (Köpenick Nord, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Wilhelmshagen): Hans Kromrey
Angriff auf Monir Khan: Solidarität und lückenlose Aufklärung gefordert
Pressemitteilung
DIE LINKE Treptow-Köpenick
30. April 2025
Angriff auf Monir Khan: Solidarität und lückenlose Aufklärung gefordert
Am späten Abend des 27. April wurde Monir Khan, Ehemann der Pfarrerin Carmen Khan, im Eingangsbereich des eigenen Wohnhauses brutal angegriffen. In den letzten Monaten wurde der Platz vor der Kirche an der Baumschulenstraße bereits wiederholt von Anwohner*innen als Treffpunkt augenscheinlich rechter Personengruppen wahrgenommen.
Zu dem Angriff erklärt Moritz Warnke, Bezirksvorsitzender Die Linke Treptow-Köpenick: „Wir sind zutiefst erschüttert über diesen feigen, menschenverachtenden Angriff mitten in unserem Bezirk. Unser Mitgefühl gilt Monir Khan und seiner Familie.
Jetzt braucht es drei Dinge: erstens eine schnelle, konsequente und lückenlose Aufklärung –bei der auch die sich aufdrängenden rassistischen Motive der Täter in den Blick genommen und gründlich ermittelt werden. Und zweitens ein starkes Zeichen von uns allen: wir stehen zusammen an der Seite der Familie Khan und wir wollen nicht, dass irgendjemand wegen seines Glaubens oder seiner Hautfarbe in unserem Bezirk in Angst lebt. Drittens erwartet Die Linke einen dauerhaften Schutz der Kirche, sowie der Personen, die sich im Kiez von Nazis bedroht fühlen – dazu zählt auch eine entsprechende Polizeipräsenz.“
Im Tagesspiegel wird zudem berichtet, dass die Polizei kurz zuvor eine Gruppe augenscheinlich rechter Personen, die auf dem Platz vor der Kirche tranken und pöbelten, kontrollierte und sogar die Personalien aufnahm. Hierzu erklärt Moritz Warnke:
„Ich erwarte von den Ermittlungsbehörden, dass sie hier ihren Job machen. Es darf nicht der Hauch eines Zweifels bestehen, dass hier jeder Spur nachgegangen wird, zumal wenn sie so offensichtlich sind. Baumschulenweg darf nicht zur Wohlfühlzone für pöbelnde und prügelnde Nazigruppen werden.“
DIE LINKE Treptow-Köpenick ruft dazu auf, sich an der vom Bündnis für Demokratie und Toleranz organisierten Kundgebung am Sonntag ab 18 Uhr vor der Kirche zu beteiligen, um gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Hass und für ein friedliches Miteinander zu setzen.
Die Linke Treptow-Köpenick verurteilt den Angriff auf das Wahlkreisbüro von Lars Düsterhöft
Pressemitteilung
Die Linke Treptow-Köpenick
07. August 2024
Die Linke Treptow-Köpenick verurteilt den Angriff auf das Wahlkreisbüro von Lars Düsterhöft
Das Wahlkreisbüro von Lars Düsterhöft wurde angegriffen.
Dazu erklärt der Bezirksvorsitzende Moritz Warnke:
„Der Angriff auf das Wahlkreisbüro von Lars Düsterhöft ist erschreckend. Dass es sich nach neuesten Polizei-Erkenntnissen nicht um Schüsse handelt, ändert absolut nichts daran, dass dieser Angriff zu verurteilen ist.
Lars Düsterhöfts Engagement für ein demokratisches und buntes Treptow-Köpenick als Sprecher des Bündnisses für Demokratie und Toleranz ist wichtig für das demokratische Miteinander – und genau das gilt es weiterhin zu stärken. In diesem Sinne muss die gemeinsame Antwort lauten: jetzt erst Recht, für ein demokratisches und tolerantes Treptow-Köpenick!“


