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Ein Spendenscheck für die Flutopfer

blättchen

Hilfe für Flutopfer zum Antikriegstag 2021

„Das sieht ja aus wie im Krieg. "

In diesem Jahr wird der Weltfriedenstag, den es erstmal 1845 in England gab und seit 1957 in der BRD Antikriegstag heißt, sicher in neuen Zusammenhängen gedacht. Haben doch viele nicht nur die Zerstörungen durch Krieg, sondern die Bilder der Hochwasserkatastrophe vor Augen. Da ist der Ausspruch von Betroffenen „Das sieht ja aus wie im Krieg“ sicher nicht falsch. Sind doch beide Ereignisse mit Tot, Zerstörung und menschlichem Leid verbunden. SIND doch beide Ereignisse von Menschen gemacht! Beides sind Ergebnisse politischen Handelns, eigentlich Versagens. Deshalb hat unser Verein nicht nur die friedenspolitischen Appelle von dem linken Bundestagsabgeordneten Dr. Alexander S. Neu beklatscht, sondern sind wir seinem Hilferuf, den Menschen in seinem Wahlkreis, dem Rhein-Sieg-Kreis (NRW) unbürokratisch zu helfen, schnell nachgekommen. Unser Dank ging dabei auch an die vielen fleißigen Unterstützer:innen aus anderen Verbänden und Strukturen, die sich unserer Initiative unvoreingenommen und solidarisch angeschlossen haben.

So konnte unser Verein „Friedensglockengesellschaft Berlin e.V.“ für die Flutopfer einen Scheck in Höhe von 2.550 Euro an Dr. A. Neu übergeben. Kein besserer Tag für die Spendenübergabe konnte gefunden werden, um den Zusammenhang von Kriegs- und Umweltfolgen zu versinnbildlichen, als dieser Tag, wo an der Weltfriedensglocke Berlin der Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima (06.08.) und Nagasaki (09.08.) 1945 gedacht wurde.

Gemeinsam mit vielen Berliner:innen, richteten wir im Beisein der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, der Bundestagsabgeordneten Dr. Gesine Lötzsch und Pascal Meiser, der Vorsitzenden der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus Anne Helm und den Bezirksbürgermeister:innen Monika Herr­mann und Oliver Igel, den Appell an die Politiker, ihrer Verantwortung für die Daseinsvorsorge gerecht zu werden. Dazu gehört vor allem auch die Umsetzung des Bundestagsbeschlusses von 2010, Deutschland atomwaffenfrei zu machen, ebenso, wie die Forderung an die Bundesregierung, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und Klima- und Umweltschutz ernsthaft zu betreiben.

Aribert Schilling, Friedensglockengesellschaft Berlin e. V.


Dieser Artikel stammt aus dem blättchen vom 02.09 2021. Die Zeitung des Bezirksvorstandes kann hier runtergeladen werden.


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