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Aus dem Rathaus

Sportvereine durch neue Regel kaum betroffen

Symbolfoto

LINKE kämpft für umweltverträgliche Lösung

Sportvereine sind durch die unter Umweltstadtrat Geschanowski (AfD) ausgearbeiteten und stark umstrittenen Steganlagenkonzeption wohl kaum betroffen. Laut Antwort des Bezirksamtes auf eine Anfrage von Philipp Wohlfeil, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, liegen lediglich vier Sportvereine und zwei sonstige Vereine an besonders geschützten Uferabschnitten, an denen Steganlagen besonders strengen Auflagen unterliegen. Sportstadträtin Flader (CDU) hatte zuvor  von 29 betroffenen Sportvereinen in „roten Uferabschnitten“ geredet. An den besonders geschützten Uferabschnitten gebe es eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass eine Steganlage genehmigt werde, schreibt das Amt.

„Wir stehen seit dem ersten Entwurf der Steganlagenkonzeption im regen Austausch mit Sportvereinen, Gewerbetreibenden, Anliegerinnen und Anlieger sowie dem Bezirksamt“, erklärt Marina Borkenhagen, Sprecherin für Umwelt der Fraktion DIE LINKE und Leiterin der AG Steganlagen der Bezirksverordnetenversammlung. Nach der gemeinsam ergänzten und veränderten Konzeption sei zwar immernoch eine Einzelfallprüfung jeder Steganlage nötig, Sportvereine seien in der Konzeption jedoch mehrfach als wichtig hervorgehoben und besonders priviligiert, so Borkenhagen.

„Da das Papier als amtsinterne Grundlage und Richtlinie für die Einzelfallprüfung erarbeitet worden ist, werden wir uns jetzt genau ansehen, wie das Genehmigungsverfahren für die betroffenen Sportvereine abläuft. Wir erwarten vom Bezirksamt Ermessensspielräume im Sinne der Vereine zu nutzen und gemeinsam umweltverträgliche Lösungen zu entwickeln“, ergänzt Wohlfeil


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