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Aus dem Rathaus

Sperrung der Wegedornbrücke - Verkehrschaos scheint schon vorprogrammiert

Seit einem halben Jahr sichern Baken die Gefahrenstelle auf der Brücke.

Schon seit vergangenem Sommer klafft auf der Wegedornbrücke in Fahrtrichtung Adlershof ein Schlagloch im Beton, das seither durch Baken abgesichert wird und zu einer erheblichen Fahrbahnverengung beiträgt. Auf eine Beseitigung der Gefahrenstelle warteten die Altglienicker aber bislang vergebens. Noch im August richtete der Bezirksverordnete Tino Oestreich seine Anfrage ans Bezirksamt und erfuhr hier, dass die Senatsverwaltung für Verkehr für die Koordination der Beseitigung der Gefahrenstelle zuständig ist. Nach weiteren vier Monaten, die ohne Veränderung der Situation ins Land gingen, fragte Oestreich im Dezember erneut nach. Er erfuhr nun, dass zwar zwischenzeitlich die Genehmigung für die Reparaturarbeiten auf der Wegedornbrücke vorliegt, jedoch vor der Beseitigung der Gefahrenstelle eine weitere Herausforderung bewältigt werden muss: „Die Bauarbeiten sind so umfangreich und arbeitsintensiv, dass laut Bezirksamt eine viertägige Straßensperrung erforderlich ist“, berichtet Oestreich. Ein Verkehrschaos zu den tagesüblichen Stoßzeiten scheint vorprogrammiert. Zumal die zweite Querung des Teltowkanals an der Köpenicker Straße, ursprünglich einmal als Behelfsbrücke in Betrieb genommen, den zusätzlichen Berufsverkehr von der Wegedornstraße kaum auffangen dürfte. Wie und wann die Beseitigung der Gefahrenstelle vorgenommen wird, konnte weiterhin noch nicht geklärt werden.

Vom Tisch sind allerdings Pläne, auf der Semmelweisstraße in Höhe Lehmfeldsteig einen Grünstreifen in Parkbuchten für Autos umzuwandeln. „In den vergangenen Jahren sind viele unversiegelte Flächen im Bezirk verlorengegangen“, so Tino Oestreich. Bei der Entscheidung in der BVV konnte, wenn auch denkbar knapp, nun ein Zeichen für die Grünflächen und für die Verkehrsberuhigung gesetzt werden. Denn die am Straßenrand parkenden Fahrzeuge sorgen jetzt weiterhin dafür, dass auf der Semmelweisstraße die „Tempo 30-Zone“ vom fließenden Verkehr beachtet wird.

Bernhard Brügger

Dieser Artikel stammt aus "Aus dem Rathaus" vom Februar 2021. Die Zeitungen der Fraktion kann hier runtergeladen werden.

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