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Gemeinsame Erklärung von Katina Schubert/ Christian Kerntopf: Neue linke Bezirksbürgermeister-Kandidatin für die BVV in Treptow-Köpenick

Der Wortbruch der CDU in Thüringen und die damit verhinderte Neuwahl des Thüringer Landtages haben auch für DIE LINKE in Berlin Konsequenzen. Die seit 2014 amtierende Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Arbeit Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Ines Feierabend, war ursprünglich von der LINKEN Treptow-Köpenick als Spitzenkandidatin für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung im September und damit als Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin gewählt worden. Nach dem Ende der Legislatur wollte sie in ihrer alten Heimat wieder kommunalpolitische Verantwortung übernehmen.

Nachdem nunmehr die geplante Auflösung des Landtages und die damit verbundene Landtagswahl am Wortbruch der CDU Thüringen gescheitert ist, wird sie ihre Verantwortung gegenüber den Wählerinnen und Wählern in Thüringen bis zum Ende der laufenden Legislatur wahrnehmen und tritt daher von ihrer Kandidatur in Treptow-Köpenick zurück. DIE LINKE in Berlin und im Bezirk nimmt Ihre Entscheidung mit höchstem Respekt zur Kenntnis.

DIE LINKE Treptow-Köpenick wird nun in einer Hauptversammlung am 16. August 2021 eine neue Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin nominieren. Der Bezirksvorstand der Partei schlägt dafür Carolin Weingart vor. Die 36-jährige in Treptow-Köpenick aufgewachsene Weingart ist derzeit als persönliche Referentin der Staatssekretärin Ines Feierabend im Thüringer Ministerium für Arbeit Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie tätig.

 

Zur Entscheidung von Ines Feierabend erklärt Katina Schubert, Landesvorsitzende der Berliner LINKEN:

„Ich habe großen Respekt für diese Entscheidung. Es spricht für Ines Feierabend, dass sie die ihr übertragene Verantwortung für die Menschen in Thüringen nun weiter wahrnimmt. Damit wird sie die erfolgreiche Politik an der Seite unseres Ministerpräsidenten Bodo Ramelow fortsetzen. Die CDU in Thüringen hat mit ihrem Wortbruch die geplanten Neuwahlen verhindert und damit der Glaubwürdigkeit von Politik einen schweren Schaden zugefügt. In diesem Sinne ist die Entscheidung von Ines Feierabend nachvollziehbar und richtig. Ich freue mich, dass unser Bezirksvorstand mit Carolin Weingart eine junge Mutter mit großer kommunalpolitischer Erfahrung und eine geeignete Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin vorgeschlagen hat.“

 

Der Bezirksvorsitzende der LINKEN, Christian Kerntopf ergänzt:

„Carolin Weingart ist eine langjährige Genossin aus Treptow-Köpenick. Sie ist in unserem Bezirk aufgewachsen, zur Schule gegangen und engagiert sich seit vielen Jahren auch für die LINKE in Treptow-Köpenick. Ihre Erfahrungen aus der Ministerialverwaltung in Thüringen wird sie als Bezirksbürgermeisterin direkt für unseren tollen Bezirk einbringen. Darüber hinaus ist Carolin in ihrer Zeit in Thüringen auch viele Jahre Mandatsträgerin auf kommunaler Ebene gewesen und verbindet damit diese Erfahrung mit ihrer Expertise aus einem Ministerium. Auch während ihrer Arbeit in Thüringen war sie immer in Treptow-Köpenick zu Hause.  Sie kennt unseren Bezirk und ist eine ideale Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin.“


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