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Ausstellung „Mutausbruch – Lichtkonzeptionskunst“

Foto: Katja Nowodworski

Künstler Maik Nowodworski stellt in der Galerie Schöne Weide aus

Natürlich könnte man ein Gemälde einfach mit einem Lichtspot von außen bestrahlen, damit man es auch im Dunkeln betrachten kann. Millionen von Kunstgalerien und -museen inszenieren ihre Ausstellungen auf diese Weise.

Der Künstler Maik Nowodworski wollte es anders. Es war ihm, simpel gesprochen, „nicht genug“. Er wollte erreichen, dass die Geltung der Farben nicht verloren geht, auch wenn das natürliche Licht des Tages dem Dunkel der Nacht weicht. Dieser Wunsch hat ein leuchtendes Kraftwerk mit zweifachem Antlitz zum Vorschein gebracht. Je nachdem, ob man es mit oder ohne Hintergrundbeleuchtung anschaut, befindet man sich mitten in einem erstaunlichen Transformationsprozess.

Nun gibt es in Berlin die Gelegenheit, sich von dem Werk des Künstlers hypnotisieren zu lassen. Sie sind in der Galerie Schöne Weide ausgestellt – im Dunkeln, versteht sich.

Die Ausstellung „Mutausbruch – Lichtkonzeptionskunst“ ist vom 21.8. bis 24.9. zu sehen in der Galerie Schöne Weide, Wilhelminenhofstraße 48 A


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