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Aus dem Rathaus

110. Jahrestag der Weihung der Synagoge

Gedenktafel am ehemaligen Standort der Synagoge

Fraktion DIE LINKE will würdiges Gedenken

Nur 28 Jahre stand die Synagoge in der Altstadt Köpenick, bevor sie dem Nazi-Terror zum Opfer fiel. Ebenso wie später die Menschen, die auch dort ihrem Glauben nachgingen.

Nun hat die Fraktion DIE LINKE in einem Antrag an die BVV das Bezirksamt ersucht, in geeigneter Weise an die Weihung der ersten und bisher einzigen Synagoge im Bezirk vor fast 110 Jahren am 25. September 1910, an das Wirken des Baumeisters der Synagoge, Adolf Sommerfeld und der Schicksale der Mitglieder der jüdischen Gemeinde während der Shoah zu erinnern.

Dazu erklärt Edith Karge, Sprecherin für Kultur der Fraktion DIE LINKE: „Es ist wichtig, der Synagoge zu gedenken und dabei eine Erinnerungs- und Gedenkkultur zu schaffen, die dem heute verstärkt sichtbaren Antisemitismus entgegentritt. Es ist unsere Pflicht und Aufgabe, zum einen daran zu erinnern, wohin menschenverachtende Ideologien führen können und zugleich jüdisches Leben sichtbar zu machen und als Teil unserer Kultur zu würdigen.“


Dieser Artikel erschien zuerst in Aus dem Rathaus vom 06.02.2020

Aus dem Rathaus ist die monatlich erscheinende Zeitung der BVV-Fraktion DIE LINKE, in der über aktuelle Themen der Bezirksversammlung und Kommunalpolitik berichtet wird. Sie wird als Einleger im Blättchen flächendeckend im Bezirk verteilt. Beide sind zudem auch kostenlos online erhältlich.

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