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1.7.2011 - Sommerfest in Johannisthal

Der schöne Hof des Rathauses Johannisthal bildete am 1. Juli 2011 die Kulisse des Sommerfestes der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick und die Partei DIE LINKE Treptow-Köpenick.Die Gäste aus Politik, Kultur und Sport genossen Kulturprogramm und kulinarisches Angebot.

Vor allem aber auch eine Gelegenheit zu intensiven Gespräche mit den zahlreichen Politikern der LINKEN und anderer Parteien, darunter Christian Schild (Fraktionsvorsitzender CDU) und Axel W. Sauerteig (B90/ Grüne), die Stadträte Svend Simdorn (CDU) und Michael Schneider (DIE LINKE) sowie Stadträtin und Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin, Ines Feierabend.

Bezirksvorsitzender und Direktkandidat für das Abgeordnetenhaus, Marko Tesch, konnte auch die Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher, und MdB Gregor Gysi als Gäste begrüßen. Der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV und Direktkandidat für das Abgeordnetenhaus, Philipp Wohlfeil, verwies in seiner Begrüßung auf die Erfolge der LINKEN in der BVV und warb für Unterstützung, um den eingeschlagenen Kurs fortsetzen zu können.

Von der A100 bis zu Gemeinschaftsschulen gebe es vielfältigen Bedarf für LINKE Politik. Deutliche Worte fand Wohlfeil zum aktuellen politischen Streit innerhalb der Partei. Antisemitische Meinungen dürften nicht toleriert werden, DIE LINKE müsse auch in diesem Fall konsequent eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus beziehen.

Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag und als Direktkandidat in Treptow-Köpenick gewählt, lobte die Erfolge im Bezirk. Er wies auch darauf hin, dass Berlin ohne DIE LINKE nicht die florierende Weltstadt wäre, die sie heute sei. Gysi rief zu einem leidenschaftlichen Wahlkampf auf, der vor allem mit guten Argumenten geführt werden solle.

Die Frage der sozialen Gerechtigkeit und die Veränderung der politischen Kultur zu mehr Demokratie müssten dabei im Vordergrund stehen, so Gysi.

Die Fotos stammen von Karl Forster.